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Dauerprüfung mit CuO-Beschichtung. Das CuO ist zu Cupro-oxid und Kupfer reduziert worden.
Passivierende Hamatitschicht auf der Magnetitschicht an den Stellen der Cu0-Reduktion. (Stelle b)

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Anwendung von elektrochemischen Messungen bei der Erforschung von Korrosion in Hochdruckwasser
W.M.M. Huijbregts*, und A.Snel* .
Allianz Berichte Vol. 16. no 4, p 16-21, 1971. (paper 07)
N. V. Tot Keuring van Electrotechnische Materialen, Arnhem.
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Einführung
Polarisationsmessungen an reinem Eisen und Kupfer wurden in Hochdruckwasser, alkalisiert mit NaOH bei 250°C durchgeführt. Die Polarisationskurven, gemessen an Kupfer und Eisen werden miteinander verglichen. Daraus kann auf den Einfluss von Kupfer und Kupferoxid auf die Eisenkorrosion geschlossen werden.
In 0,01 n NaOH wird das Eisen korrodiert unter Hydroferroat Bildung. Magnetit entstand durch die Oxidation von Ferroat -lonen und Eisen, das durch Feststoffdiffusion nach der Oxidlösungsoberflache transportiert wird. Hämatit wird bei hoheren Korrosionspotentialen aus Hydroferroat lonen gebildet.
Reduktion von Cu0 in 0,01 n NaOH auf Eisen kann Passivierung durch Hämatitbildung verursachen. Metallisches Kupfer auf einer Magnetitschicht begunstigt die Bildung von grobkristallinem Magnetit und Hämatit.

Polarisationskurven von Eisen und Kupfer in 0,01 n NaOH bei 40 at und 250 °C. |